ForexFonds Vor und Nachteile
Veröffentlicht am 20 Apr 2010 von Petty in Devisenhandel mit 1 Kommentar »
Sicherlich hat sich der ein oder andere mit den ForexFonds beschäftigt und sich eingehend darüber informiert.
Die sogenannten ForexFonds sind Investmentfonds, die sich aus Devisen- Termingeschäften zusammensetzen. Wer auf einen ForexFonds spekuliert, muss eine Mindesteinlage aufbringen, diese ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Meist liegt die Mindesteinlage zwischen 100 und 10000 Euro. Nun stellt sich aber die Frage welche Vor- und Nachteile der ForexFonds mit sich bringt. Zum einen sind die Voteile, die Gewinnchancen, denn hier kann man mit hohen Gewinnen rechnen. ForexFonds bieten eine Streuung auf mehrere Währungen, so dass das Risiko der Geldanlage verringert wird.
Bei den Fonds werden die Zinserträge direkt dem Zinskonto gutgeschrieben und renommierte und erfahrene Banken und Profis, die sich perfekt mit dem Markt auskennen und den Markt immer im Auge behalten, verwalten die Fonds. Natürlich gibt es auch die einen oder anderen Nachteile, aber die sind eher gering, denn nachteilig ist das Verlustrisiko, denn wer schnell Geld gewinnt kann auch schnell viel Geld verlieren und somit ist auch ein Totalverlust möglich. Auch ein Nachteil der ForexFonds sind die Gebühren, denn die Fonds werden aktiv gemanaged und das kostet auch gewisse Gebühren. Zusammenfassend ist aber zu sagen, dass hier die Vorteile überwiegen.

Ganz ehrlich: In Forex-Fonds würde ich eher nicht investieren. Da nehme ich doch besser andere Zertifikate oder Aktienfonds und investiere nebenher direkt in Devisen mit einem kleineren Budget.